bring' deine Ideen auf den Punkt  und geb deiner spirituellen, kreativen und wilden Seite eine Stimme in deinem Business. 

Business Positionierung & Embodiment 

Ein Schnupper-Workshop für Coaches 

Du hast was Eigenes zu sagen...

Du bist sowas von bereit, deine eigene Stimme zu finden. Doch wieso stehst du, trotz all deiner Ausbildungen, damit so im Nebel und drehst dich im Kreis? 


Die strategische Komponente erscheint ja erst mal super einfach: 

Es ist die Antwort auf folgende Fragen: "Wohin führt die Reise mit dir, mit wem arbeitest du, warum tust du, was du tust, was sind deine Werte, wie bist du anders, welche Angebote gibt es?"

Was uns in einem Positionierungs-Prozess stolpern lässt, ist der innere Prozess, der gleichzeitig abläuft und dich mit folgenden Fragen konfrontiert:

  • Bewertest du deine eigenen Wege, Umwege und Eigenheiten oder kannst du die Power darin sehen? 
  • Gibt es Tabuthemen, die dich ausbremsen? Die Dinge, die du gerne unter den Teppich kehren würdest? 
  • Kannst du dein Leadership Thema erkennen ... Oder versuchst du dich an deinen Methoden festzuhalten?
  • Wie sprichst du über das, was dir heilig ist? Über Gott, Ekstase, Tod, Freiheit, Trauma und Versagen, über Licht und Schatten sowie die Dinge, die unbequem sind? Oder fällst du damit in Sprachlosigkeit? 
  • Wie findest du den Mut, das branchenübliche BlaBla hinter dir zu lassen und eigene Spuren anzulegen? 
  • Was ist eigentlich dein Aroma von Erfolg und traust du dich, dem zu folgen? Oder versuchst du Vorstellungen anderer zu erfüllen? Wie willst du wirklich arbeiten?  
  • Hat dich dein innerer Kritiker am Wickel und sorgt dafür, dass du zwar von neuen Ufern träumst, aber nie den Hafen verlässt? 

Und solange du nicht lernst, dich mit dem inneren Tumult zu unterstützen, nützt selbst die beste Strategie nichts.

Die Arbeit mit Embodiment ...Oder was hier fundamental anders ist als in üblichen Positionierungs-Kursen.

Wir können nur klar und kreativ denken, wenn wir uns sicher genug fühlen. Solange Angst der Motor ist, bleibst du ein nettes Mädchen. Du träumst zwar von neuen Ufern, aber du kannst die Segel nicht hissen. Denn dein innerer Kritiker führt Regie. 

  • Deshalb arbeiten wir mit deinem autonomen Nervensystem. Das tritt auf die Bremse, wenn du bekanntes Gelände und Identitäten verlässt. Du erlebst das dann als inneren Nebel. Hier lernst du, wie du aus dem Nebel raus und wieder in deine Klarheit hineinkommst.  
  • Hier nutzt du die Weisheit deines Körpers, um Antworten zu finden, Modelle, Landkarten und deine Sprache zu entwickeln.
  • Du lernst, dein Wissen zu verkörpern. Das bedeutet, dass du in einem reguliertem Zustand bleiben kannst, wenn du über dein Business sprichst. Denn solange dein Körper in den Überlebensmodus rutscht, weil dich deine besten Ideen mit Tabus und inneren Verboten konfrontieren, kommen sie nicht wirklich auf den Punkt. 
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Einführungsworkshops:

Positionierung durch Embodiment:

Geb deiner spirituellen, kreativen und wilden Seite
eine Stimme in deinem Business.
Du hast 3 Termine zur Auswahl: 

Donnerstag, 8. Dezember 22 von 18.30 - 20.00 
Mittwoch, 4. Januar 23 von 18.30 - 20.00
Mittwoch, 11. Januar 23 von 18.30 - 20.00   


Anmeldung für den kostenlosen
Einführungs-Workshop 
hier

Ich bin Katharina Zuleger. Ich begleite Coaches und Therapeuten dabei, ihre Ideen auf den Punkt und in die Welt zu bringen. Ohne den Bauch oder das Herz einzuziehen.

 
Und hier ist ein Bericht über meine eigenen Erfahrungen mit Positionierung.
Es ist ein Drama mit ziemlich vielen  Akten. 

Aber mit Happy End.


? 1. Ich war erfolgreich. Ohne eine Ahnung von Positionierung. 
Ich hatte ein super erfolgreiches Business (nicht online) - ohne eine Ahnung zu haben, was Positionierung ist. Meine Positionierung war zwar cool, aber mir nicht bewusst. Denn sie war intuitiv und ich hatte nicht so viel Konkurrenz.

? 2. Hilfe, ich bin unsichtbar.
Als ich anfing zu coachen und online zu arbeiten, war diese Form von Klarheit und Erfolg erst mal weg. Ich fand mich in einem Ozean an Coaches wieder, die alle was Ähnliches machten. Mein intuitiver Zugang funktionierte nicht mehr und hier gab es andere Spielregeln.
Das war der Moment, an dem ich das Wort Positionierung kennenlernte. Zu verstehen, dass dies mein Problem war, hatte etwas Tröstliches. Denn ging ich davon aus, dass ich mit all meinen Ausbildungen doch in der Lage sein sollte, über mein Business und meine Angebote zu sprechen.
Positionierung, das war offensichtlich eine ganz eigene Baustelle.
Und es war normal, damit herumzustolpern.
 
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? 3. Ich will es lernen. Aber bei mir klappt's nicht.
Von der Marketing-Agentur über Positionierungs-Coaching zu Strategieberatungen habe ich alles ausprobiert. Von den Kursen und Trainings will ich gar nicht anfangen und nein, wir reden auch nicht über meinen Versuch, meine Stimme in einer Schauspielschule zu finden.
In einem Mix aus Hoffnung und leichter Panik bin ich von einem Kurs zum nächsten. Immer wieder habe ich mehr oder weniger ähnliche Listen ausgefüllt. Avatare gebastelt und Messages geschrieben...
Aber die waren nicht haltbar.
Die Konzepte sind immer wieder zusammengebröselt.

? 4. Völlig positionierungsmüde. Soll ich das Handtuch werfen?
Momente von ekstatischer Klarheit wechselten sich ab mit tiefem Nebel. Ich verstand nicht, wieso. Ich hatte das Gefühl, verrückt zu werden, wenn ich mein Ding nicht in Worte und die Welt bringen kann. Aber ich wurde völlig positionierungsmüde. Nochmal so eine Liste ausfüllen - ohne mich.
War ich speziell unfähig? Alle anderen schienen ihre erfolgreichen Bahnen am Himmel zu ziehen. Ich war so frustriert und verwirrt, dass ich immer wieder überlegt habe, mit meinem Online-Business aufzuhören.

? 5. Ich lasse los und entdecke, dass ich nicht alleine bin. Im Gegenteil.
Ich fing an, über inneren Nebel zu schreiben. Andere Business Coaches schrieben über ihre Yacht und ihren Umsatz. Ich schrieb erst mal über meine aktuelle Wahrheit. Und dadurch erkannte ich, dass es gaaaanz viele Menschen gibt, die im gleichen Boot sitzen. Endlich war ich bereit, loszulassen, was ich von anderen gelernt hatte.

Innerer Nebel und Sprachlosigkeit wurden zu meinem Forschungs-Projekt und mein Ufo-Sessel plus Schreibbuch waren mein Labor. Damit wuchs ich das erste Mal aus den Klauen meines inneren Kritikers heraus. Ich hatte Werkzeuge und Landkarten, die ich weitergeben konnte und ich hatte jeden Hügel in dem Gelände durchwandert. Jetzt weiss ich, was ich selbst wirklich weiss - war die Frucht dieser Zeit. 

? 6. Das Problem war nicht, dass meine Ideen nicht unter einen Hut passten, dass ich zu gestört oder nicht unternehmerisch genug war.
Das Problem war, dass ich versuchte, die falschen Ideen zusammenzubringen. Ich versuchte, es richtigzumachen. Meine spirituelle, kreative, ungehorsame und magische Seite hat es gar nicht auf die Positionierungs-Liste geschafft. Ich versuchte, wesentliche Teile von mir unter den Teppich zu kehren. 
 
Was da stand, war zwar nicht falsch. Aber es war harmlos. 
Ich war gut genug damit, aber nicht beseelt, brillant oder innovativ.
Das, was mir heilig war, konnte ich gelegentlich mit Freunden auf dem Sofa teilen. 
Aber ich hatte noch keine Sprache dafür in meinem Business.
Ich konnte das Thema noch nicht als Leaderin in die Welt tragen. 

? 7. Die Puzzleteile fallen zusammen
Meine Begegnung mit Trauma-Arbeit, somatischem Coaching und Embodiment gaben mir dann ein tieferes Verständnis über die Dynamik und den Kontext. Ich wachte auf aus meiner persönlichen Geschichte und sah die kollektive Dimension von Anpassung und blockiertem Potenzial.
Innerer Nebel war einfach nur ein Schutzmechanismus. Ein Signal dafür, dass mein autonomes Nervensystem gerade in Stress gerät. 

Unsere eigene Sprache und Stimme finden hat nichts mit blumigen, magischen Worten zu tun, mit Charisma oder Rhetorik. Wir finden sie, wenn wir lernen, unser autonomes Nervensystem und unseren Körper mit auf die Reise zu nehmen. 
Deshalb ist Positionierung ein transformatives Abenteuer,
keine strategische Fleissaufgabe. Im Gegenteil, Anstrengung führt uns meist in Sprachlosigkeit. 

? 8. Zusammen geht es schneller. Denn Positionierung ist ein Team-Sport.
Ich hätte meine Sprache nicht alleine finden können. Zwar habe ich sehr viel alleine geforscht, inquiriert, gezeichnet und mache das immer noch. Aber ohne die Spiegelung, Co-Regulation und Diskussion mit Buddies wäre ich nicht so weit gekommen. An dem Punkt brauchte ich nicht mehr Theorie, Therapie oder Ratschläge. Ich brauchte ein Übungsfeld auf Augenhöhe, um zu lernen, meine eigene Erfahrung zu verkörpern. Business Freunde zum Üben waren hier wichtiger als brillante Marketing-Coaches.

? 9. Trotzdem dauerte länger als ich dachte.
Das bedeutet nicht, dass ich in dieser Zeit nur auf dem Sofa nachgedacht habe. Im Gegenteil. Positionierung lebt von rascher Umsetzung und Tests. Dadurch wird sie tiefer und klarer. Aber die Wahrheit ist, dass sie weder so schnell noch so elegant ist, wie wir das gerne hätten.

? 10. Ich bin dankbar und fühle mich ein bisschen wie Frodo, der endlich den Ring ins Feuer geworfen hat. 
Denn Positionierung war und ist eines der grössten Abenteuer meines Lebens. Wenig hat mich so sehr herausgefordert und an meine Grenzen gebracht (... und ich war mit Haien tauchen).
Ich wollte eigentlich nur eine coole Homepage. Dabei hat diese Reise mich liebevoll und immer wieder genötigt, die Facetten meines Selbst zurückzuerobern, die ich für meine Zugehörigkeit zum System aufgegeben hatte. Mein Licht, mein Zugang zu Wunder und Weite, meine Kreativität, meine Stimme und meine Wahrheit.

?11. Ich weiss, dass meine Positionierung mit mir weiterwachsen wird.
Sie ist keine Urlaubsinsel, auf der wir ein für alle Mal landen. Sie ist die Fähigkeit, die Dinge in die Welt bringen zu können, für die wir uns in dieses verrückte Leben hier gewagt haben.

Einführungsworkshops:

Positionierung durch Embodiment:

Geb deiner spirituellen, kreativen und wilden Seite
eine Stimme in deinem Business.
Du hast 3 Termine zur Auswahl: 

Donnerstag, 8. Dezember 22 von 18.30 - 20.00 
Mittwoch, 4. Januar 23 von 18.30 - 20.00
Mittwoch, 11. Januar 23 von 18.30 - 20.00   


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